Wikipedia(en) schreibt:
Casting is a manufacturing process using a cast.
(detailed: Casting is a manufacturing process by which a molten
material such as metal or plastic is introduced into a mold, allowed to
solidify within the mold, and then ejected or broken out to make a
fabricated part. Casting is used for making parts of complex shape that
would be difficult or uneconomical to make by other methods (such as
cutting from solid material). In the performing arts, casting is a
vital pre-production process for selecting a cast (a meaning of the
word recorded since 1631) of actors, dancers, singers, models and other
talent for a live or recorded performance.)
Das Reverse Casting im e57 beinhaltet
zwar den eigentlichen Gedanken,
Talente zu entdecken, das Talent ist hier aber nicht einfach Rohstoff
für das Ausgiessen einer vorgegebene Form, wie oben beschrieben,
sondern es findet ein Casting in die entgegengesetzte Richtung statt
und es beinhaltet wesentlich
mehr interaktive Komponenten.
Beim 'reverse casting' entsteht die Rolle, die Geschichte,
der Film,
die Inszenierung erst aus der Person, die zum (R)Casting ins e57 kommt.
Sie ist Ausgangspunkt, löst die Idee aus, nach ihr wird der
weitere Verlauf gecastet, nicht umgekehrt. Ein spannender,
interaktiver, symbiotischer Prozess entsteht, der Film, die
Inszenierung die Rolle ist erst Resultat.
Angestrebt wird zudem, diese einzelnen Rollen, Filme, Inszenierungen zu interaktiven Geschehnissen zu vernetzen.
Bereits angewendet wurde das Prinzip beim (R)Casting für Projekte des e57 wie Viveladictature! und Transshopping.
Jetzt wird das Prinzip noch eigenständiger implementiert, so dass
nicht nur neue Threads innerhalb der genannten Projekte entstehen
sondern auch völlig eigene Prozesse.
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